Literatur

Es gibt eine vielzahl von Literatur über Straßenbahnen und auch über Eisenbahnen. Hierauf hinzuweisen würde diese Seite sprengen. Deshalb soll nur auf einige grundsätzliche Werke hingewiesen werden, die mir mit meinem Interessenschwerpunkt besonders hilfreich sind, natürlich mit dem Schwerpunkt Tram.

Triebwagen der Straßenbahn in Melbourne

Oldtimer-Triebwagen der Straßenbahn Melbourne (Australien) auf der kostenlosen Touristenlinie "Circle-Tram 30"

Literatur Tram

Periodika

Für den Profi geschrieben aber auch für mich sehr interessant ist die Zeitschrift "Der Stadtvekehr", zu beziehen über den Eisenbahn-Kurier-Verlag. In 10 Heften pro Jahr wird ausführlich über den Öffentlichen Nahverkehr weltweit berichtet und informiert. Dabei stehen Technik und Betrieb im Vordergrund.

Für den Verkehrsamateur werden 6 mal jährlich im "Blickpunkt Straßenbahn"aktuelle Berichte aus dem Verkehrsgeschehens Deutschlands, aber auch dem Ausland, zusammengetragen.

Bücher

Den historischen Abriß über die (west-)deutsche Straßenbahn geben die mittlerweile 15 Bände von Dieter Höltge, teilweise zusammen mit den Autoren Köhler, Reuther und Kochems, geschaffenen Bände, in denen nach Bundesländern oder Landesteilen die einzelnen Betriebe ausführlich in Wort und Bild beschrieben werden. Die Reihe wird schrittweise fortgesetzt, dabei werden die ersten 4, im Verlag Zeunert erschienen Bände (damals mit dem Titel "Deutsche Straßen- und Stadtbahnen") wohl überarbeitet neu erscheinen. Die restlichen 11 Bände sind unter dem Titel "Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland" im Eisenbahn-Kurier-Verlag erschienen.

Literatur Zug

Periodika

Zunehmend mehr über die privaten Nahverkehrs-Eisenbahnbetriebe berichtet der 12 mal im Jahr erscheinende "Eisenbahn-Kurier", nach meiner Auffassung das Standardwerk schlechthin für Eisenbahnfreunde.

Bücher

So richtig glücklich bin ich mit den Angeboten auf dem Markt noch nicht, das liegt wohl daran, daß andere Anbieter von Eisenbahn-Nahverkehrsleistungen als die Deutsche Bahn noch nicht so lange arbeiten und vielleicht auch nicht im Blickpunkt des Interesses vieler stehen.




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