Frankfurter Straßen- und Stadtbahn

Unternehmen

Die Frankfurter Straßenbahn und die Stadtbahn werden von der städtischen Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) betrieben. Das Unternehmen hat eine eigene Web-Seite unter www.vgf-ffm.de. Der Verkehr ist in den Rhein-Main-Verkehrsverbund eingebunden (RMV), der ebenfalls über eine eigene Web-Seite namens www.rmv.de verfügt.

R-Triebwagen auf der Baulinie 10

R-Triebwagen auf der Bauplan-Linie 10

In Frankfurt gibt es eine auch in der Öffentlichkeit aktive Einrichtung, deren Funktion es ist, Verkehrsleistungen zu planen und zu bestellen. Diese heißt traffiQ und verfügt ebenfalls über eine eigene Webseite namens www.traffig.de.

Für die Frankfurter Straßen- und Stadtbahnlinien sind online Linienfahrpläne als Folder und in Form von Seiten aus den Fahrplanbüchern erhältlich, nicht bei der VGF oder dem RMV, wohl aber bei traffiQ.

Das Liniennetz

Das Liniennetz trifft für Frankfurt nicht den Kern, trotz weniger Schienenverbindungen muß man von zwei Liniennetzen ausgehen, dem Straßenbahnnetz und dem Stadtbahnnetz.

Straßenbahn

Das Tram-Liniennetz besteht seit dem 11.12.2011 aus nunmehr 9 Linien, von denen 8 zu allen Verkehrszeiten betrieben werden, die Linien 11, 12, 14, 15, 16, 17, 18 und 21. Die fehlende Linie 19 ist eine Schulverkehrslinie mit 4 bzw. 3 Fahrten an Schultagen. Zwei Linien, die Linien 15 und 21, werden in den Hauptverkehrszeiten zur Verstärkung anderer Linien über ihren Regellinienweg hinaus verlängert. In den Schwachverkehrszeiten wird die Linie 12 auf einem Teil ihrer Strecke ausgedünnt. Ein Nachtverkehr findet auf der Schiene nicht statt.

Unter der Linienbezeichnung 20 wird der Stadion-Sonderverkehr zwischen Hauptbahnhof (Wenden über Nidda- und Ludwigstraße) und der Arena abgewickelt. Der Ebbelwoi-Express, ein fahrplanmäßiger Sonderverkehr als tourisitische Stadtrundfahrt mit kleinem gastronomischen Angebot in Zweiachs-Tramwagen, wird intern unter der Linie 13 geführt.

Für einen Streckenausbau bestehen Überlegungen.

Stadtbahn

Die Frankfurter Stadtbahn, als U-Bahn gekennzeichnet, hat seit Dezember 2010 nunmehr 9 Linien mit vielschichtigem Charakter. Sie verkehren bis auf eine durch die drei (fast) unabhängigen Innenstadt-Tunnel als Linienbündel mit oberirdischen Verzweigungsstrecken und unterschiedlichen Endstationen in den Außenbezirken der Stadt und darüber hinaus.

U2-Tw in alter Lackierung

U2-Zug der Linie U3 in alter Lackierung in Heddernheim

Die älteste Strecke, der A-Tunnel, führt u.a. ehemalige Kleinbahnstrecken aus dem Taunusvorland von Norden her in die Innenstadt und unter dem Main hindurch in die südliche Vorstadt mit 4 Linien (U1 bis U3 und U8). Der frühere Kleinbahn-Charakter ist trotz Streckenausbau und Ausdehnung der Siedlungen zwischen der Metropole und dem Mittelgebirge teilweise noch erkennbar. Eine fünfte Linie (U9) verbindet zwei der Außenabschnitte über den Riedberg.

Der B-Tunnel in West-Ost-Richtung unter der südlichen Innenstadt beherbergt die einzige, früher echte U-Bahn Frankfurts (U4), die ursprünglich vollständig niveauunabhängig und unterirdisch verkehrte, inzwischen aber verlängert wurde.

Schließlich verkehren 2 Linien (U6 und U7) durch den C-Tunnel ebenfalls in Ost-West-Richtung durch die nördliche Innenstadt.

Die Linien-Fahrzeuge

Straßenbahn

Der Fuhrpark für die Straßenbahnlinien ist mittlerweile sehr uniform. 2 Typen von Niederflur-Triebwagen bestreiten den Regelverkehr. Ursprünglich 40 dreiteilige, sechsachsige Triebwagen der Bauart R mit den Nummen 001 bis 040 aus den Jahren 1993 bis 1997 werden unterstützt durch dreiteilige, achtachsige Triebwagen der Bauart S aus den Jahren 2003 bis 2007 sowie aus einer Nachbestellung von weiteren Triebwagen dieses Typs zur Auslieferung 2013 mit den Nummern 201 bis 274.

Triebwagen der Baureihe R

Triebwagen der Baureihe R

Stadtbahn

Später im Laufe der Fahrplanperiode 2016/2017 werden wohl nur noch zwei Typen im Stadtbahnverkehr eingesetzt werden und der auslaufende Einsatz der zuletzt noch verbliebenen U3-Fahrzeuge, die ursprünglich für die Linie U4 beschafft worden sind und von dort auf die U6 verdrängt wurden, beendet werden.

U4-Triebwagen, nach der Frühspitze abgehängt in Heddernheim

U4-Triebwagen, nach der Frühspitze abgehängt in Heddernheim

Modernisierter Nachfolger des früheren Arbeitspferdes, des bekannten U2-Fahrzeugs, mit ähnlichen Bauarteigenschaften ist der Typ U4, der mit 39 Stück (Nummern 501 bis 539) in den Jahren 1994 bis 1998 beschafft wurde. 37 Fahrzeuge sind noch im Einsatz (517 und 532 fehlen). Die Serie wird modernisiert; überarbeitete Fahrzeuge können und werden mit den U5-Fahrzeugen gekoppelt werden.

Die Neubautype U5 wurde zunächst in der Variante des 25-Meter-Fahrzeugs (U5-25) ähnlich den Typen U2 bis U4 ausgeliefert und zunächst auf den vom Betriebshof Heddernheim aus bedienten Linien eingesetzt. Die Fahrzeuge tragen die Nummern 603 ff. (Die Fahrzeuge 601 und 602 sind dem Hochwasser beim Werk in Bautzen zum Opfer gefallen). Es folgte eine 50-Meter-Variante (U5-50), quasi eine durchgehend begehbare Doppeltraktion der 25-Meter-Variante ähnlich den Hannoveraner Silberlingen, die mit Nummern ab 801 bezeichnet werden. Dabei sind (noch) die Fahrzeuge mit den zwei aufeinander folgenden Nummern miteinander gekuppelt, also 801+802, 807+808...

90 Stück der kurzen 25-Meter-Variante bis Nummer 692 waren bis Mitte 2016 in Frankfurt, die wenigen restlichen kurzen Fahrzeuge fehlen. Von den 50-Meter-Fahrzeugen waren bis auf etwa 10 Doppeleinheiten ebenfalls alle Fahrzeuge in Frankfurt bis Ende 2016 eingetroffen. Zur Anlieferung im Jahr 2017 sind weitere Fahrzeuge des Typs U5-25 bis Nummer 696 und Doppeleinheiten U5-50 bis Nummer 929/930 vorgesehen.

Der Fahrzeugeinsatz

Straßenbahn

Vom Betriebshof Gutleut nahe des Frankfurter Hauptbahnhofs werden fast alle Straßenbahnlinien beschickt, bis auf die Linien 11, 12 und 18 sogar ausschließlich. Früher fuhr der Betriebshof Gutleut auf der Linie 18 einen Kurs an Samstagen, mittlerweile wird die Linie rein vom Betriebshof Ost aus bedient.

S-Tw auf der Linie 12

S-Tw auf der Linie 12

Einen Bestand von S-Triebwagen hat auch der Betriebshof Ost für die von dort beschickten Kurse auf den Linien 11, 12 und 18.

Nach Betriebsbeobachtungen im Dezember 2016 werden die Linien 12, 14, 18 und 19 in der Regel mit Fahrzeugen des Typs S gefahren, Schwerpunkte des Einsatzes der R-Triebwagen sind die Linien 11, 15, 16, 17 und 21.

Im planmäßigen Linienverkehr werden keine Mehrfachtraktionen gebildet. Allerdings werden im Stadion-Sonderverkehr mit der Sonderlinie 20 zwischen Hauptbahnhof und Stadion Doppeltraktionen der Fahrzeugtype S eingesetzt.

Die Kurse kehren grundsätzlich wieder zu ihrem Betriebshof zurück. Ausnahme bilden je ein Kurs der Linien 11 und 12, die jeweils in den anderen Betriebshof einrücken.

Stadtbahn

Zwei Stadtbahnbetriebshöfe, Heddernheim und Ost, betreiben die U-Bahn-Linien. Zusätzlich werden mehrere Abstellanlagen genutzt.

Der Betriebshof Heddenheim ist für die im A-Tunnel verkehrenden U-Bahn-Linien U1 bis U3, U8 und für die Linie U9 zuständig. Hier werden U4- und U5-Züge solo (Sonntag früh morgens, auf der Linie U9 Standard), in Doppeltraktion (Schwachverkehr, 3 Kurse der U9 in der morgentlichen Hauptverkehrszeit), in Dreifachtraktion (Standard) und in Vierfachtraktion (seit Dezember 2012 nur noch Sonderverkehre auf U1 und U2) eingesetzt.

Zur Entlastung der räumlichen Enge in Heddernheim werden täglich bis zu 10 Kurse der U3/U8 von der Abstellanlage Oberursel-Bommersheim aus eingesetzt. Ferner starten ganzjährig Züge von der Abstellanlage Südbahnhof und der Abstellanlage Römerstadt aus. Seit dem 08.04.2013 übernachtet auch in der Abstellanlage Eschenheimer Tor ein Zug.

Schwerpunkte des Fahrzeugeinsatzes waren im Dezember 2016:
U3 und U8 fahren U5-rein, die übrigen Linien haben auch U4-Fahrzeuge, mit zunehmender Zeit immer häufiger auch in der Zuggarnitur gemischt. Schwergewicht des U4-Einsatzes ist die U1.

U3-Zug auf der verlängerten Linie U4

U3-Zug auf der verlängerten Linie U4

Der Betriebshof Ost beschickt die übrigen Linien U4 bis U7, nunmehr ausschließlich mit Fahrzeugen der Neubautype U5.
Auf den Linien werden U5-Züge als Doppeltraktion (Schwachverkehr und sonntags U4, U6 und U7; Standard U5), als Dreifachtraktion (Standard U6 und U7, U4 samstags) und als Vierfachtraktion (mittlerweile Standard auf der U4, oft auch samstags bei Veranstaltungen) eingesetzt.

U6-Zug aus Ptb kommt am Ostbahnhof an

U6-Zug aus Ptb kommt am Ostbahnhof an.

Der Betrieb der Linie U5 sonntags morgens mit Solo-Fahrzeugen mußte wegen der baulichen Situation an den Haltestellen Glauburgstraße und Musterschule aufgegeben werden (treppenloser Zugang nur im zweiten Fahrzeug des Zugverbandes). Nunmehr wieder nur fünf Tageskurse verbringen die Nacht in der Abstellanlage Eckenheim im ehemaligen Betriebshof.

Auf der Linie U6 findet zu Beginn der Fahrplanperiode noch ein Auslaufbetrieb mit U3-Fahrzeugen montags bis freitags auf circa ein bis zwei Kursen statt. Die Übernachtung von Fahrzeugen der U6 und U7 in der Abstellanlage Bockenheimer Warte wurde wieder aufgegeben. In der Abstellanlage Seckbacher Landstraße verbringen Züge der U4 die Nacht. Die Abstellanlagen Zoo und Heerstraße werden planmäßig nicht zum Übernachten von Fahrzeugen genutzt.

In den Schulferien werden geschwächte Zugeinheiten eingesetzt: auf den Linien U1, U3, U6 und U8 werden nur 2-Wagen-Einheiten eingesetzt.

Die Umlaufpläne

Einige allgemeine Anmerkungen sowie ein Abkürzungsverzeichnis für die Umlaufpläne finden Sie als .pdf-Datei zum Download bereitgestellt.

Fahrpläne und daher Betriebsprogramme gibt es grundsätzlich für werktags montags bis freitags, für werktags sonnabends und für sonn- und feiertags. Natürlich gibt es zahlreiche Sonderprogramme, so etwa für Heiligabend und Silvester oder für Fußballveranstaltungen.

U5-Zug aus Ptb-Triebwagen

U5-Zug aus Ptb-Triebwagen

Die Fahrplanperiode orientiert sich am Fahrplanjahr der Bahn mit Wechsel im Dezember. Für die Schulferien werden teilweise Fahrplanausdünnungen bei den Linien 11, 15, 17, 21, U4 und U5 (letztere nur im Sommer) vorgesehen; die Linie 19 verkehrt nicht.

Die Linien werden grundsätzlich linienrein betrieben, umlaufmäßig verknüpft sind die Linien U3 und U8. Die Züge der Linie 19 kommen von den Linien 12 und 14 und/oder gehen auf diese Linien über, einzelne Verknüpfungen gibt es sonntags morgens zwischen den Linien 11 und 21.

Einen Sonderfahrplan sonntags für die Linie 21 gibt es -wie jedes Jahr- für die Flohmarkt-Wochenenden mit einer Verlängerung der Fahrten nach Nied bis gegen 16 Uhr.

U2-Zug der Linie U3 in Heddernheim

U2-Zug der Linie U3 in Heddernheim

Die Umlaufpläne der Fahrplanperiode
2016/2017:

Die wesentlichen Neuerungen

Größere Neuerungen sind dieses Mal nicht zu verzeichnen. Die Taktlage der Linien U1, U3, U8 und U9 wurde leicht verschoben, der Abendverkehr auf den Linien U3 und U8 neu strukturiert. Auf der Linie U9 sind nunmehr morgens drei Doppeltraktionen im Einsatz. Diese werden von einem Rangierdienst in der Römerstadt getrennt und bilden dort einen weiteren Kurs der Linien U3/U8, der ab etwa 08:45 am Riedberg die Wendezeit dort verlängert.

Bedingt durch den (partiell) barrierefreien Umbau der Haltestellen Glauburgstraße und Musterschule werden auf der U5 keine Solofahrzeuge mehr eingesetzt.

Samstags werden auf der U6 ab mittags bis zum frühen Abend nunmehr auch Dreiwagen-Züge eingesetzt. An allen Werktagen wird das Schwächen an der Bockenheimer Warte nunmehr in Fahrtrichtung Heerstraße durchgeführt. Damit entfällt die unterschiedliche Zugzusammensetzung zur U7 (dritter (Einzel-)wagen nicht mehr in Fahrtrichtung Heerstraße vorne, sondern in Richtung Ostbahnhof bzw. Enkheim - wie beim Schwächen an der Schäfflestraße in Richtung Hausen). Der samstägliche Einsatz von Dreiwagenz%uuml;gen auf der Linie U4 ist offenbar ebenfalls Vergangenheit, mittlerweile werden auch am Wochenende nur U5-50-Fahrzeuge hier eingesetzt mit der Folge, daß Zwei- oder Vier-Wagenzüge hier eingesetzt werden.

Im Trambereich entfiel der werktägliche Übergang eines Kurses der Linie 16 auf die Linie 15 sowie der E-Wageneinsatz auf der Linie 16 morgens mit einem Kurs.

In je einer .zip-Datei für die Tram und einer für die Stadtbahn sind alle vorhandenen Umlaufpläne und die Erläuterungs-Datei enthalten.

Im einzelnen:

Straßenbahn
Stadtbahn

Die Wochentagspläne der U4 abends sowie die Samstagspläne der U4 und der U6 konnten nocht nicht endgültig verifiziert werden. Die Fahrpläne und Kurse stimmen, die Zeitpunkte für das Stärken und Schwächen der Züge sind jedoch noch nicht vermerkt. Die Unsicherheiten sind in den Plänen grau unterlegt.

 

Sonderpläne
Advent

An den Adventssamstagen wurde die Linie 12 zwischen Schwanheim und Innenstadt tagsüber auf einen 7,5 Minuten-Takt verstärkt. Innenstadtseitige Endstelle war der Zoo.

 

Heiligabend und Silvester

Die Pläne konnten leider nicht verifiziert werden.

Am Nachmittag des Heiligabends findet das Frankfurter Stadtgeläut statt: die Frankfurter Stadtkirchen läuten gemeinsam ihre Glocken. Der Publikumsandrang steigt von Jahr zu Jahr, insbesondere um den Römer und den "Frankfurter Dom" herum. Deshalb wurde 2015 erstmals die Innenstadtstrecke zwischen Börneplatz und Willy-Brandt-Platz für den Tramverkehr für die Zeit der Veranstaltung gesperrt.

Wie bei solchen Gelegenheiten üblich, werden die Tramlinien 11 und 12 im Osten am Börneplatz zu einer Linie verbunden: Fechenheim - Hanauer Landstraße - Konstablerwache - Bornheim - Hugo-Junkers-Straße. Im Westen verkehrt die Linie 11 zwischen Höchst und Hauptbahnhof, die Linie 12 zwischen Schwanheim und Willy-Brandt-Platz.

Auch der Jahreswechsel treibt immer mehr Menschen auf die Straßen Frankfurts, insbesondere das Mainufer und die Br&uul;cken sind begehrt. Die Friedensbrücke zwischen Stresemannallee und Basler Platz muß wegen der Notfallanfahrt zu den Universitätskliniken frei und befahrbar bleiben, deshalb rollt hier auch die Tram. Auf der Ignaz-Bubis-Brücke zwischen Allerheiligentor und Lokalbahnhof hingegen ist erfahrungsgemäß kein Durchkommen, deshalb wird hier ab 21:00 Uhr der Tramverkehr eingestellt.

Im Süden pendelt die Linie 14 nur zwischen Louisa und Südbahnhof, nördlich des Mains werden die Linien 14 und 18 am Allerheiligentor zu einer Linie verbunden: Gravensteiner Platz - Konstablerwache - Zoo - Bornheim.

 

Fußball Commerzbank-Arena

Bei Bundesliga-Spielen von Eintracht Frankfurt im Frankfurter Stadion wird eine Sonderlinie 20 angeboten, die zwischen Hauptbahnhof und Stadion pendelt. Dabei werden teilweise Doppeltraktionen der Tram-Fahrzeuge vpm Typ S eingesetzt. Die Züge wenden nördlich des Hauptbahnhofs über die Betriebsstrecke Düsseldorfer Straße und den Platz der Republik.

Das Betriebsprogramm ist grundsätzlich gleich, nur die Zeiten sind auf die jeweilige Anstoßzeit des Spieles im Stadion angepaßt. Montags bis freitags stehen zudem nicht ausreichend Fahrzeuge zur Verfügung, um schon für den Hintransport für alle Kurse Doppeltraktionen einzusetzen.

Die Pläne konnten noch nicht vollständig verifiziert werden.

Um den Personal- und Fahrzeugbedarf für die Linie 20 decken zu können, wird der 7,5-Minuten-Takt der Linien 11 und 21 am Nachmittag vorzeitig auf einen 10-Minuten-Takt gestreckt.

 

Messe

Bei großen Publikumsmessen wird der Verkehr der U4 am Wochenende verstärkt. Samstags werden statt 3-Wagen-Zügen 4-Wagen-Züge eingesetzt, sonntags statt 2-Wagen-Zügen 4-Wagen-Züge.

Ferner wird der morgentliche 15 Minuten-Takt schon ab 08:00 Uhr auf einen 10 Minuten-Takt verdichtet, es bleibt allerdings beim 30 Minuten-Takt nach Enkheim.

 

Die Sonderpläne sind in den .zip-Dateien enthalten.

U4-Vierfachtraktion

U4-Vierfachtraktion auf der U2




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